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Wofür ver­lässt Du Deine Höhle?

Okt 25, 2017

Ich stel­le mir mei­ne Komfortzone ja ger­ne als eine Art Höhle vor. Als kusche­li­ge, war­me Höhle mit freund­li­chen Menschen, gutem Essen und Wi-Fi…

Es ist wirk­lich dra­ma­tisch gemüt­lich hier drin­nen, und noch dazu kann ich in mei­ner Komfortzonen-Höhle (fast) alle Dinge tun, die mich glück­lich machen:

  • Ich ver­brin­ge Zeit mit mei­ner Familie,
  • Ich schrei­be Blogs und Bücher,
  • Ich mache Sport,
  • Ich arbei­te als Coach und hal­te Vorträge,
  • Ich tref­fe Freunde und ande­re net­te Menschen…

Also war­um — zum Teufel — über­haupt rausgehen????

Wenn ich mir mei­ne Liste aller­dings genau­er anse­he, sind vie­le die­ser Dinge Ergebnisse einer vor­he­ri­gen Komfortzonenhöhlenerweiterung!! (Ein Hoch auf die deut­sche Sprache!)

Nichts, was ich als Mutter zwei­er Kinder vor allem in den ers­ten Jahren für die bei­den getan habe, war vor­her Teil mei­ner Komfortzone! (Und man­ches ist es auch heu­te noch nicht…)

Schreiben kann ich natür­lich gut in mei­ner Höhle. Aber die Texte im Internet oder in einem Buch zu ver­öf­fent­li­chen? Erstmal nicht ganz so kuschelig!

Und als Coach zu arbei­ten und Vorträge zu hal­ten, hat mich zu Beginn auch viel Überwindung gekostet.… 

Lange Rede, kur­zer Sinn: Was heu­te Teil mei­ner Komfortzone ist, war es frü­her nicht unbedingt. 

Und das bedeu­tet: Meine Komfortzonenhöhle wächst!

Aber sie wächst eben nicht von allein. Ich erwei­te­re sie aktiv, indem ich mich aus mei­ner Höhle herauswage. 

Ich weiß aktu­ell sehr gut, wovon ich spre­che, denn ich habe in den nächs­ten vier Wochen so vie­le LIVE-Termine wie sel­ten zuvor: Buchpräsentationen in Kronberg, Berlin, Passau, München und Köln – und einen 3‑stündigen (yep!) Gastauftritt im RadioBERLIN 88,8!
(>Hier fin­dest Du eine kom­plet­te Terminübersicht!)

Und egal wie cool ich mit mei­nen ost­west­fä­li­schen Wurzeln manch­mal wir­ken mag: Ich befin­de mich hier deut­lich am Rande mei­ner Komfortzone.

Aber ich weiß, war­um ich es mache! Ich habe mei­ne Ziele klar vor Augen, und um die­se zu errei­chen, “muss” ich eben wei­ter wach­sen und bin trotz der Aufregung sehr dank­bar für die­se Möglichkeiten.

Und wenn mei­ne Theorie stimmt, dann sind Buchpräsentationen und Radioauftritte viel­leicht irgend­wann auch Teil mei­ner Komfortzone!? Ich hal­te Euch auf dem Laufenden.…

Wofür ver­lässt Du Deine Höhle??

Ps: Mein Buch “Wer Ziele hat, kommt an” lei­tet Dich in zehn Schritten aus Deiner Komfortzone her­aus zu DEINEN Zielen! > Hier kannst Du es bestellen!

 

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