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Vom unbe­wuss­ten Weg zu bewuss­ten Zielen

Nach Abitur, Studium und 15 Jahren im Kulturmanagement, nach vie­len span­nen­den Projekten in der inter­na­tio­na­len Welt der klas­si­schen Musik und einer erfolg­rei­chen Firmen-Gründung, nach zwei Schwangerschaften und Umzügen nach Passau, Boston, Berlin und Köln wur­de mir mit einem Mal sehr klar, dass ich fast aus­schließ­lich Wege gegan­gen war, die sich “so erge­ben hat­ten”. Ich hat­te mich nie aus inne­rer Überzeugung für die Kultur-Branche ent­schie­den und war in vie­le Projekte eher “rein­ge­rutscht”. Auf die­sem unbe­wuss­ten Weg habe ich zwar beruf­lich wie per­sön­lich tol­le Erfahrungen gemacht, aber 2013 ent­stand doch ein gewis­ser Leidendsdruck, weil ich end­lich bewusst mei­nen Weg fin­den und gehen woll­te.

Eines Tages arbei­te­te ich dann auf einer lan­gen Bahnfahrt ein tol­les Selbstcoaching-Buch durch. Nachdem ich alle Reflexions-Fragen wahr­heits­ge­treu beant­wor­tet hat­te, stand es schwarz auf weiß vor mir: Meine größ­te Leidenschaft gilt und galt schon immer dem MENSCHEN. Seiner Persönlichkeit, sei­nem Verhalten, sei­nem Entwicklungspotential. Das hat mich fas­zi­niert, seit ich den­ken kann. Also mach­te ich Nägel mit Köpfen: Ich mach­te gezielt Ausbildungen zur Menegement-Trainerin und zum Personal and Business Coach, ver­kauf­te mei­ne Firma an mei­ne Freundin und mach­te mich als Coach und Trainerin selb­stän­dig.

 

Wer Ziele hat,
kommt an

Auf die­sem bewuss­ten Weg bin ich heu­te wirk­lich “ange­kom­men”. Ich lie­be mei­nen Beruf, vor allem mit sei­ner Vielfalt. Im Coaching bera­te ich vor allem jun­ge Menschen an beruf­li­chen wie pri­va­ten Wendepunkten. Außerdem hal­te ich bun­des­weit Vorträge und Workshops, lei­te Teambuildings in Unternehmen und habe mir 2017 mei­nen gro­ßen Kindertraum erfüllt: die Veröffentlichung mei­nes ers­ten Buches: “Wer Ziele hat, kommt an” (GABAL). Im Frühjahr 2019 erschien das zwei­te zum Thema “Persönliches Wachstum”. Im Herbst 2020 erscheint nun das drit­te Buch mit dem Titel “Irgendwann mal wer­de ich…”.

1999–2005

Studium der “Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien” (Dipl. Kulturwirtin, Universität Passau)

2002/2004

Auslandssemester Emerson College & Harvard University, Boston

2004–2010

selb­stän­di­ge Kulturmanagerin in Berlin und Köln

2008

Ausbildung zur Management-Trainerin, Zertifikat der Universität zu Köln

2010–2013

Co-Founder der Firma pre­mier­to­ne

2012–2013

Ausbildung zum Personal and Business Coach, sgd

seit 2013

selb­stän­dig als Coach

seit 2013

diver­se Seminare und Zusatz-Qualifikationen (ZRM, Enneagramm, etc.)

2017

Buch-Veröffentlichung “Wer Ziele hat, kommt an”, GABAL Verlag

2019

Buch-Veröffentlichung “Persönliches Wachstum”, GABAL Verlag
Speaker-Ausbildung bei Peter Lüder, Berlin

seit 2020

Ziele-Coaching für Schüler und Studierende: www.wo-willst-du-hin.com

2020

Buch-Veröffentlichung “Irgendwann mal wer­de ich…”, GABAL Verlag

 

 

Anke Fehring als Coach zu haben ist eine wah­re Bereicherung. Mit ihrer ein­fühl­sa­men Art, ihren ana­ly­ti­schen Fähigkeiten und immer mit einer Prise Humor hat sie mir gehol­fen, ich selbst zu sein. Mit ihrer Unterstützung habe ich mei­ne eige­nen Stärken erkannt und Schwächen akzep­tie­ren gelernt. So habe ich es geschafft, mich neu zu sehen und schät­zen zu ler­nen. Das Coaching mit Anke hat mir Achtsamkeit gelehrt und einen gesun­den und erfül­len­den Umgang mit mir selbst und ande­ren.

Das Entscheidende für mich im Prozess waren nicht die ein­zel­nen Tools, son­dern das Zusammenspiel aus Selbst-Coaching, Enneagramm und Gesprächen — dadurch ent­stand eine Vielschichtigkeit, die das Coaching nicht bloß an der Oberfläche krat­zen lässt. Im Selbst-Coaching habe ich mir Zeit für mich genom­men und mich mit mei­nen Motiven, Träumen und Zielen aus­ein­an­der­ge­setzt. Durch das Enneagramm habe ich mich wie­der­erkannt und tie­fer ken­nen­ge­lernt. Die Gespräche mit Anke haben allem dann einen Rahmen gege­ben und alle Erkenntnisse zusam­men­ge­führt. Ich habe Impulse bekom­men, neue Erkenntnisse und vor allem inner­lich an Ruhe gewon­nen, weil dif­fu­se Gedanken kana­li­siert wur­den.