Meine Vita in Stichpunkten

1999                Abitur in Hessen

1999-2005     Studium der „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ (Dipl. Kulturwirtin, Universität Passau)

2002/2004    Auslandssemester Emerson College & Harvard University, Boston

2004-2010    selbständige Kulturmanagerin in Berlin und Köln

2008              Ausbildung zur Management-Trainerin, Zertifikat der Universität zu Köln

2010-2013    Co-Founder der Firma premiertone

2012-2013    Ausbildung zum Personal and Business Coach, sgd

seit 2013       selbständig als Coach

seit 2013      diverse Seminare und Zusatz-Qualifikationen (ZRM, Enneagramm, etc.)

2016-2018   Zertifizierung bei der International Coach Federation (icf)

2017             Buch-Veröffentlichung „Wer Ziele hat, kommt an“, GABAL Verlag

Über Umwege zum Ziel

Geografisch flexibel: Studium in Bayern, Boston und Berlin

Zu meiner Heimat Hessen hatte ich nie eine besonders enge Beziehung, obwohl ich dort bis zum Abitur mein Zuhause hatte. Vielleicht liegt das daran, dass meine gesamte Familie sehr international und geografisch flexibel ist. Mit Geschwistern in London und Rio de Janeiro, Schwager aus Hong Kong, Schwägerin aus Brasilien und einer Schweizer Stiefmutter sind nationale und sprachliche Grenzen, seit ich denken kann, für mich von sehr geringer Bedeutung.

Nach meinem Abitur ging ich direkt nach Passau zum Studium der „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ (Abschluss. Dipl. Kulturwirtin). Es gefiel mir gut dort mit einem spannenden Nebenjob im Alumniverein „kuwi Netzwerk“. Nach dem Vordiplom mussten wir ins Ausland, also studierte ich ein Semester am Emerson College in Boston. Und da ich danach nicht mehr zurück nach Passau wollte, zog ich kurzerhand nach Berlin und beendete das Studium von dort aus. Das war nicht ganz unkompliziert, aber machbar – und ich hatte, was ich wollte: Berlin, Freiheit und meine erste Selbständigkeit als Kulturmanagerin.

Inhaltlich flexibel: Kulturmanagerin – Gründerin – Mama

Direkt nach meinem Abitur hatte ich ein Praktikum bei der renommierten Kronberg Academy gemacht und war dadurch so „reingerutscht“ in die Welt der klassischen Musik. Die Arbeit im Kulturmanagement machte mir großen Spaß, die Welt der Künstler, vor allem in Berlin, fand ich extrem spannend, außerdem konnte ich mein Organisationstalent beweisen. Ich organisierte internationale Wettbewerbe und Festivals, managte Musiker und Teams und betreute über zehn Jahre ein eigenes Kammermusik-Festival, die Kammermusiktage Plön, organisatorisch.

In der Schwangerschaft mit meiner zweiten Tochter, 2010, gründete ich dann mit einer guten Freundin meine eigene Firma (premiertone), eine Marketing-Beratung für Musiker. Ein „logischer“ nächster Schritt. Wir hatten eine gute Idee, arbeiteten beide gerne selbständig, und das passende Netzwerk hatten wir auch.

Bewusster Weg – bewusste Ziele

2013 wurde mir aber langsam klar, dass ich mich nie bewusst für diese Branche entschieden hatte. Das Kulturmanagement war ein tolles Zufallsprodukt auf meinem beruflichen Weg, und auch persönlich habe ich sehr von dieser Zeit profitiert! Aber es entstand plötzlich ein enormer Leidensdruck, weil ich mich inhaltlich nicht zuhause fühlte.

Eines Tages arbeitete ich dann auf einer langen Bahnfahrt ein tolles Selbstcoaching-Buch durch, und nachdem ich die Reflexions-Fragen wahrheitsgetreu beantwortet hatte, stand es schwarz auf weiß vor mir:

Meine größte Leidenschaft gilt und galt schon immer dem MENSCHEN. Seiner Persönlichkeit, seinem Verhalten, seinem Entwicklungspotential. Das hat mich fasziniert, seit ich denken kann.

Also machte ich Nägel mit Köpfen: Ich verkaufte die Firma an meine Freundin und machte mich als Coach selbständig.

 

Wer Ziele hat, kommt an

So kitschig das auch klingt, aber heute bin ich wirklich „angekommen“. Ich liebe meinen Beruf als Coach, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie vielfältig, kompliziert und anstrengend das Leben sein kann. Anderen Menschen dabei zu helfen, bewusst ihren Weg zu gehen und ihre Ziele zu definieren, ist mir deshalb eine Herzensangelegenheit.

Außerdem bin ich in diesem Beruf weiterhin flexibel. Ich kann Menschen in Einzelcoachings beraten, Vorträge und Workshops halten und konnte in diesem Jahr sogar meinen großen Kindertraum erfüllen: die Veröffentlichung meines eigenes Buches.

Wer Ziele hat, kommt an!

„Anke Fehring als Coach zu haben ist eine wahre Bereicherung. Mit ihrer einfühlsamen Art, ihren analytischen Fähigkeiten und immer mit einer Prise Humor hat sie mir geholfen, ich selbst zu sein. Mit ihrer Unterstützung habe ich meine eigenen Stärken erkannt und Schwächen akzeptieren gelernt. So habe ich es geschafft, mich neu zu sehen und schätzen zu lernen. Das Coaching mit Anke hat mir Achtsamkeit gelehrt und einen gesunden und erfüllenden Umgang mit mir selbst und anderen.“

„Das Entscheidende für mich im Prozess waren nicht die einzelnen Tools, sondern das Zusammenspiel aus Selbst-Coaching, Enneagramm und Gesprächen – dadurch entstand eine Vielschichtigkeit, die das Coaching nicht bloß an der Oberfläche kratzen lässt. Im Selbst-Coaching habe ich mir Zeit für mich genommen und mich mit meinen Motiven, Träumen und Zielen auseinandergesetzt. Durch das Enneagramm habe ich mich wiedererkannt und tiefer kennengelernt. Die Gespräche mit Anke haben allem dann einen Rahmen gegeben und alle Erkenntnisse zusammengeführt. Ich habe Impulse bekommen, neue Erkenntnisse und vor allem innerlich an Ruhe gewonnen, weil diffuse Gedanken kanalisiert wurden.“

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