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Wann hast Du Dich das letz­te Mal gefei­ert?

Okt 13, 2017

Letzte Woche habe ich hier in Köln mit über 80 Gästen eine gro­ße „Book Release Party“ gefei­ert. Es war wirk­lich ein wun­der­schö­ner Abend! (Fotos gibt es auf mei­ner FB-Seite.)

Ein paar Tage spä­ter sag­te eine Freundin zu mir: „Das Konzept, sei­nen eige­nen Erfolg zu fei­ern, ist mir zwar fremd, aber ich habe lan­ge dar­über nach­ge­dacht, und eigent­lich müss­te ich das selbst auch viel öfter machen.“

Ehrlich gesagt bin ich ganz froh, dass sie das nicht vor der Party zu mir gesagt hat. Denn genau in die­sem Punkt habe ich lan­ge mit mir geha­dert:

Darf ich das Erscheinen mei­nes Buches – und damit mei­nen eige­nen Erfolg – über­haupt fei­ern?

Sonst fei­ert man ja eigent­lich nur Geburtstage, Hochzeiten und Taufen… Aber Erfolge??

In Wer Ziele hat, kommt an gibt es auch ein Kapitel über Erfolg. Denn Deine Ziele pas­sen nur dann zu Dir, wenn sie im Einklang sind mit dem, was Du in Deinem Innersten als Erfolg ansiehst!

Wenn Du es zum Beispiel tief in Deinem Inneren als Erfolg emp­fin­dest, ein aus­ba­lan­cier­tes Leben zu leben mit viel Freiraum für Dich und Deine Familie, dann kannst Du in Deinem Beruf noch so oft beför­dert wer­den – Du wirst es für Dich per­sön­lich nicht als beson­de­ren Erfolg wer­ten kön­nen.

Wenn Du aber Deinen Beruf liebst und die Herausforderung einer stei­len Karriere bewusst ange­gan­gen bist, dann ist eine Beförderung natür­lich ein Erfolg für Dich!

Die mit­un­ter schwie­ri­ge Aufgabe lau­tet also wie so oft:

Finde her­aus, was Du als Erfolg für Dein Leben wer­test!

Ich für mich weiß, dass das Buch schrei­ben schon seit mei­ner Kindheit ein gro­ßer Traum von mir war. Seit ich den­ken kann, woll­te ich Geschichten und Bücher schrei­ben.

Als Erfolg sehe ich in die­sem Zusammenhang aber weni­ger das Schreiben, als dass ich den Mut hat­te, aus mei­nem Kindheitstraum ein kon­kre­tes Ziel zu machen und dem tat­säch­lich nach­zu­ge­hen!

Denn das ist etwas, was ich per­sön­lich auch bei ande­ren bewun­de­re: ein­fach MACHEN.

Insofern freue ich mich schon über die­sen Erfolg!

Genauso stolz bin ich aber zum Beispiel dar­auf, dass ich mir seit ein paar Jahren wie­der regel­mä­ßig Raum und Zeit für mei­ne Hobbies neh­me. Neben der Familie und dem Beruf ist das nicht ganz ein­fach, aber für mich waren Tennis und die Musik immer ein wich­ti­ger Bestandteil mei­nes Lebens, und so wer­te ich es eben­so als Erfolg, dass ich bei­des wie­der aktiv in mei­nen Alltag geholt habe.

Keine Sorge — ich habe nicht vor, jedes Mal eine gro­ße Party zu machen, wenn ich es zum Tennistraining geschafft oder einen schö­nen Geburtstagskuchen für mei­ne Kinder geba­cken habe 😉

Aber ich per­sön­lich ver­su­che immer mehr, die­se klei­ne­ren und grö­ße­ren erreich­ten Ziele auch als sol­che für mich anzu­er­ken­nen und zu genie­ßen! Denn wofür sonst lohnt es sich, unse­re Ziele zu errei­chen??

In die­sem Sinne: Welche Erfolge fei­erst Du am Ende die­ser Woche??
Teile es ger­ne mit uns hier in den Kommentaren!

Ps: Das Kapitel 5.2 in mei­nem Buch Wer Ziele hat, kommt an heißt „Erfolgsmomente“. Dort fin­dest Du eine Übung, die Dich zu Deiner ganz per­sön­li­chen Definition von Erfolg führt. Sie ist eine von 24 Übungen im Buch, mit denen Du zu Deinen Zielen fin­dest. > Hier kannst Du es bestel­len!

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