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Was wäre gewe­sen, wenn… ?!

Jun 15, 2017

Was wäre gewe­sen, wenn…

…ich nach dem Abitur auf mei­ne inne­re Stim­me gehört und Psy­cho­lo­gie stu­diert hätte?

…ich nach mei­nem Aus­lands­se­mes­ter in den USA geblie­ben wäre?

…ich mein Coa­ching Busi­ness schon viel frü­her gestar­tet hätte?

Blickst Du auch manch­mal zurück auf bestimm­te Schei­de­punk­te in Dei­nem Leben und denkst: „Oh Mann. Viel­leicht wäre mein Leben heu­te viel bes­ser, wenn ich mich für einen ande­ren Weg ent­schie­den hätte?!?“

Vie­le mei­ner Kli­en­ten kom­men zu mir, weil sie an sol­chen Schei­de­punk­ten stehen.

Sie wol­len zum Bei­spiel einen Job ver­las­sen, in dem sie schon lan­ge unglück­lich sind, wis­sen aber nicht, wel­ches der nächs­te „rich­ti­ge“ Schritt ist, der „rich­ti­ge“ Weg, die „rich­ti­ge“ Entscheidung.

Und genau da wird’s auch schon kompliziert.

Denn eine „rich­ti­ge“ Ent­schei­dung gibt es in den meis­ten Fäl­len nicht! 

Sobald Du eine „rich­ti­ge“ Ent­schei­dung tref­fen willst, setzt Du Dich nur unnö­tig unter Druck. Alles wird eng um Dich her­um. Und wacke­lig. Wie auf einem Draht­seil: Nur kei­ne fal­sche Bewe­gung, sonst stür­ze ich ab!

Dann triffst Du Dei­ne Ent­schei­dung aus Angst her­aus, aus Unsicherheit.

Gute Ent­schei­dun­gen (nicht die “rich­ti­gen”!) sind aber die, die Du aus dem VERTRAUEN her­aus triffst.

Ver­trau­en, dass alles genau so gut ist wie es heu­te ist. Ver­trau­en, dass Du eine gute Ent­schei­dung tref­fen kannst und wirst. Ver­trau­en, dass Du, egal wie Du Dich ent­schei­dest, das Bes­te dar­aus machen wirst.

Für eine gute Ent­schei­dung brauchst Du das Ver­trau­en des erfah­re­nen Seil­tän­zers, der nach vor­ne schaut und weiß, dass er an sei­nem Ziel ankom­men wird.

Leich­ter gesagt als getan? — Da gebe ich Dir recht.

Aber Du kannst die­ses Ver­trau­en in Dir akti­vie­ren und stär­ken, indem Du Dir die­se drei Din­ge bewusstmachst:

  • Dei­ne Stärken. 

Was kannst Du beson­ders gut? Was fällt Dir leicht? Und wel­che Dei­ner Stär­ken setzt Du rich­tig ger­ne eine?

  • Dei­ne Motivation.

Was macht Dir Spaß? Was erfüllt Dich? Wel­che Wer­te trei­ben Dich an?

  • Dei­ne Ziele.

Wohin willst Du? Was sind Dei­ne län­ger­fris­ti­gen Lebens­zie­le, nach denen Du Dei­ne kurz­fris­ti­gen Ent­schei­dun­gen aus­rich­ten kannst?

… Ich weiß nicht, was gewe­sen wäre, wenn ich direkt nach mei­nem Abitur Psy­cho­lo­gie stu­diert hät­te, in Bos­ton geblie­ben oder mich frü­her für mein Coa­ching Busi­ness ent­schie­den hätte.

Und ehr­lich gesagt inter­es­siert es mich auch nicht.

Was mich aber inter­es­siert, ist, ob mei­ne Ent­schei­dun­gen heu­te im Ein­klang sind mit mei­nen Stär­ken, Moti­va­tio­nen und Zielen!

Denn ich weiß, dass sie das in der Ver­gan­gen­heit nicht immer waren und ich mir damit mein Leben an vie­len Schei­de­punk­ten sehr schwer gemacht habe.

Des­halb ver­su­che ich heu­te, sehr genau hin­zu­schau­en, und unter­stüt­ze auch mei­ne Kli­en­ten dabei, selbst sehr genau hin­zu­se­hen. Nicht auf alle Pros und Con­tras und Even­tua­li­tä­ten, son­dern auf sich selbst.

Was wäre, wenn Du ab heu­te nur noch Ent­schei­dun­gen triffst, die im Ein­klang sind mit Dir?

DAS inter­es­siert mich sehr 🙂


Steht bei Dir gera­de auch eine wich­ti­ge Ent­schei­dung an? 

Ich habe bis zu mei­ner Som­mer­pau­se (ab 21. Juli) noch ein paar freie Ter­mi­ne für ein Auf­bruch-Coa­ching. Wenn Du also in Dei­nen Som­mer mit einem Coa­ching-Impuls star­ten willst, dann schrei­be mir eine Email an coaching@ankefehring.com! Ich freue mich dar­auf, Dich kennenzulernen 🙂

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