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Das ist Dein Schlüs­sel zur Veränderung

Nov 9, 2016

In die­sem Blog­post ver­ra­te ich Dir, auf wel­chen EINEN Satz ich mei­ne Coa­ching-Phi­lo­so­phie her­un­ter­bre­che und wie Du Dein Leben in drei Schrit­ten ver­än­dern kannst.

 

Ich habe schon immer ger­ne Men­schen beob­ach­tet, habe ver­sucht, sie zu ver­ste­hen, zu ver­ste­hen, war­um sie han­deln oder eben auch nicht handeln…

Seit ich als Coach arbei­te, bin ich noch näher dran an vie­len Men­schen. Und der Punkt, der immer wie­der der Knack­punkt ist für alle Zie­le und Her­zens­wün­sche, ist die Ver­än­de­rung.

War­um schaf­fen wir eine gewoll­te Ver­än­de­rung? Und war­um schaf­fen wir sie so häu­fig nicht?

In den letz­ten Jah­ren habe ich vie­le Din­ge in mei­nem Leben ver­än­dert. Ich habe mei­ne alte Fir­ma ver­kauft und mich als Coach selb­stän­dig gemacht. Außer­dem mache ich wie­der regel­mä­ßig Sport und arbei­te dar­an, „typi­sche“ Ver­hal­tens­mus­ter wie Kon­flikt­ver­mei­dung und zu hohe Ansprü­che an mich selbst abzulegen.

Wenn ich reflek­tie­re, was bei den Ver­än­de­run­gen, die ich am Ende des Tages tat­säch­lich umge­setzt habe, eine Rol­le spiel­te, kom­me ich auf vie­le Antworten.

Schick­sals­schlä­ge wie der Tod mei­ner Mut­ter spie­len da eine eben­so gro­ße Rol­le wie inspi­rie­ren­de Gesprä­che mit Freun­den, die pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung von Coa­ches, das Enneagramm als Lupe in mei­ne Per­sön­lich­keit und natür­lich mei­ne Familie…

Was aber all die­se Fak­to­ren gemein­sam haben, ist, dass sie mein Bewusst­sein gestei­gert haben. Ich habe mich durch sie immer bes­ser ken­nen­ge­lernt. BEWUSST ken­nen­ge­lernt. Ich habe BEWUSST hin­ge­schaut. Auch auf die unan­ge­neh­men Dinge.

Des­we­gen bin ich heu­te über­zeugt davon, dass erst nach bru­tal ehr­li­chem Hin­schau­en wirk­li­che Ver­än­de­rung gelin­gen kann. Weil Hin­schau­en bedeu­tet, dass wir es uns bewusst machen.

Mei­ne Coa­ching-Phi­lo­so­phie her­un­ter­ge­bro­chen auf einen Satz lau­tet also:

BEWUSSTSEIN IST DER SCHLÜSSEL FÜR JEDE VERÄNDERUNG.

Was das genau bedeu­tet und wie Du die­se Phi­lo­so­phie prak­tisch anwen­den kannst, erfährst Du hier:

#1 Wir kön­nen nur ver­än­dern, was uns BEWUSST ist.

Hast Du schon­mal ver­sucht, ein Wort nicht mehr zu benut­zen, von dem Dir gar nicht klar ist, dass Du es über­haupt benutzt? Ich habe letz­tes Jahr nach einem Vor­trag von einer sehr guten Freun­din das Feed­back bekom­men „War super! Aber Du hast in der Q&A Run­de am Ende SEHR oft ‚geil’ gesagt.“ Das war mir ziem­lich pein­lich. Nicht nur, weil ich das Wort ‚geil’ im Vor­trag wenig bis gar nicht benut­zen möch­te, son­dern vor allem auch, weil es mir wirk­lich über­haupt nicht bewusst war.

In die­sem Fall bekam ich glück­li­cher­wei­se einen Spie­gel von außen vor­ge­hal­ten und kann seit­dem in mei­nen Vor­trä­gen geziel­ter auf mei­ne Aus­drucks­wei­se achten.

Nur mit die­sem BEWUSST MACHEN gelingt es mir, die­ses Ver­hal­ten zu verändern.

Mein Tipp für Dich:

Was ist die EINE Sache in Dei­nem Leben, die Du noch in die­sem Jahr ver­än­dern möch­test? Mach Dir Dei­nen Ver­än­de­rungs­wunsch jetzt bewusst und for­mu­lie­re ihn so kon­kret wie möglich!

Zum Bei­spiel: Ich wer­de mei­nen Job schnellst­mög­lich kün­di­gen und noch in die­sem Jahr anfan­gen, mich auf neue Stel­len zu bewerben.

#2 Wir kön­nen nur ver­än­dern, wofür wir uns BEWUSST Zeit nehmen.

„Ich muss unbe­dingt mehr Sport machen!“ „Ich ver­brin­ge wirk­lich zu wenig Zeit mit mei­nen Freun­den.“ „Ich arbei­te zu viel.“ „Mei­ne Part­ner­schaft ist gera­de schwie­rig.“ „Mei­ne Kin­der machen mir Sorgen.“

Manch­mal ist uns zwar bewusst, was wir ver­än­dern wol­len, aber wir neh­men uns kei­ne Zeit und letzt­lich auch kei­ne Ener­gie für die Umset­zung. Denn eins steht fest: Ver­än­de­run­gen kos­ten Kraft! Da müs­sen wir uns nichts vor­ma­chen. Des­halb reicht es nicht, sie als Wunsch vor Augen zu haben – statt­des­sen müs­sen wir Zeit und Kraft ein­pla­nen, um aus dem Ver­än­de­rungs­wunsch ein kon­kre­tes Ziel zu machen, das wir dann letzt­lich auch in die Tat umsetzen.

Mein Tipp für Dich:

Hal­te Dir Dei­nen Ver­än­de­rungs­wunsch aus #1 vor Augen und über­le­ge, wann und wie Du die­sem Ziel ganz kon­kret Zeit und Kraft wid­men wirst.

Zum Bei­spiel kannst Du jeden Tag fixe 30 Minu­ten nach pas­sen­den und anspre­chen­den Stel­len­an­ge­bo­ten suchen und an einem kon­kre­ten Datum Dei­nen Lebens­lauf auf Vor­der­mann bringen.

#3 Wir kön­nen nur ver­än­dern, was wir WIRKLICH wollen.

Du kannst Dir vie­les bewusst­ma­chen und alles Mög­li­che vor­neh­men. Wenn Du es nicht WIRKLICH willst, wirst Du die Ver­än­de­rung – auf Dau­er – nicht schaffen.

Und die Basis dafür, dass Du etwas WIRKLICH willst, ist Dein WARUM. Was erwar­tet Dich in die­ser Ver­än­de­rung? Wie pro­fi­tierst Du auf Dau­er davon? Was sind Dei­ne Zie­le und Bedürf­nis­se HINTER die­sem Wunsch?

Die­ser Punkt ist der schwie­rigs­te, des­halb ist es auch der Punkt, den ich in mei­nen Coa­chings am meis­ten mit mei­nen Kli­en­ten bearbeite.

Wir sind so gewöhnt, Wün­schen und Zie­len hin­ter­her­zu­lau­fen, die gar nicht unse­re eige­nen sind. Statt­des­sen erfül­len wir die Erwar­tun­gen ande­rer Menschen.

Dei­ne gewünsch­te Ver­än­de­rung wirst Du aber nur dann durch­zie­hen und anschlie­ßend den Erfolg genie­ßen, wenn DU es so willst.

Mein Tipp für Dich:

Fra­ge Dich: WARUM willst Du genau die­se Ver­än­de­rung? Was erwar­test Du Dir davon? Was ist Dei­ne Moti­va­ti­on? Was dar­an macht Dich schon in der Vor­stel­lung davon glücklich?

BEWUSSTSEIN IST DEIN SCHLÜSSEL ZUR VERÄNDERUNG.

Vor allem in die­sen (poli­tisch) her­aus­for­dern­den Zei­ten wün­sche ich uns allen, dass wir wie­der zu unse­ren The­men und zu unse­ren Zie­len finden.

Was ist das, wofür Du brennst? Was ist das, was Dich mor­gens auf­ste­hen lässt? Wel­che Welt möch­test Du Dei­nen Kin­dern hinterlassen?

Jede Ver­än­de­rung – ob klein oder groß – beginnt mit dem Bewusst­sein dafür, dass etwas gesche­hen muss. Mit dem Bewusst­sein, dass DU etwas dafür tun willst und kannst.

Also: Mach es Dir bewusst und mach was draus! 🙂

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