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Eine klei­ne Coa­ching­auf­ga­be für die Feiertage

Dez 8, 2013

Noch 23 Mal schla­fen — dann ist die­ses Jahr vorbei.
Für mich per­sön­lich war die­ses Jahr eines der här­tes­ten, wenn nicht das här­tes­te in mei­nem bis­he­ri­gen Leben.
Aber ich habe in die­sem Jahr — auch gera­de des­halb — beson­ders an mir gear­bei­tet. Mit viel Moti­va­ti­on, Lei­dens­druck, Kraft und Unter­stüt­zung von ande­ren. Des­we­gen ste­he ich noch und lache auch noch.
In Kri­sen­si­tua­tio­nen ist es oft am leich­tes­ten, an sich zu arbei­ten, weil uns die exis­ten­ti­el­len Fra­gen qua­si auf einem Sil­ber-Tablett ser­viert wer­den… Man muss sich ihnen “nur noch” stellen.
In “nor­ma­le­ren” Zei­ten sind die Fra­gen oft dif­fu­ser. Wir wis­sen nur, dass irgend­et­was nicht stimmt, dass wir unzu­frie­den und unaus­ge­gli­chen sind. Aber war­um genau? Wel­che Blo­cka­den, Hür­den und inne­ren Schwei­ne­hun­de müs­sen wir ange­hen, damit es uns bes­ser geht?

In die­sen Fäl­len kann ich fol­gen­de Coa­ching-Auf­ga­be empfehlen…

Zückt Eure Blö­cke, Lap­tops oder iPads und nehmt Euch fol­gen­de 18 Lebens­be­rei­che* vor:

1. Körper/Figur

2. Kar­rie­re / Busi­ness / Stu­den­ten — Leben

3. Geld (finan­zi­el­le Sicher­heit / Eure Ein­stel­lung zu Geld)

4. Bezie­hun­gen (Freun­de!)

5. Lie­bes­be­zie­hun­gen

6. Sex

7. Dein sozia­les Umfeld

8. Cha­rak­ter­zü­ge

9. Fami­lie

10. Dein Ver­hält­nis zum The­ma ZEIT

11. Dei­ne Bezie­hung zu Dir selbst

12. Schlech­te Angewohnheiten

13. Zuhau­se

14. Per­sön­li­cher (Lebens-)Raum

15. Ler­nen von Din­gen, die Dich inter­es­sie­ren und begeistern

16. Spaß und Abenteuer

17. Spi­ri­tua­li­tät

18. Gesund­heit

(*Coa­ching Tool von der Han­del Group)

Nun dürft Ihr erst ein­mal träu­men… Über­legt Euch, wie der per­fek­te Zustand in die­sem Bereich für Euch aus­se­hen wür­de. Was ist Eure Visi­on für die­sen Bereich? Wie sieht von 1–10 Euer Level 10 aus?? (Alter­na­tiv könnt Ihr auch erst ein­mal mit ein paar Berei­chen anfan­gen, die Euch spon­tan am meis­ten anspre­chen — dann ist der Berg nicht so hoch.)

Als nächs­tes über­legt Ihr Euch, auf wel­chem Level von 1 bis 10 Ihr momen­tan steht. Das kann in den ver­schie­de­nen Berei­chen natür­lich sehr variieren…

Und jetzt kommt Gün­ther Jauch-mäßig die Mil­lio­nen-Euro-Fra­ge!! Was sind Eure Hin­der­nis­se zwi­schen dem Level, auf dem Ihr momen­tan steht, und Level 10? Was hält Euch davon ab, den für Euch per­fek­ten Zustand in die­sem Bereich zu erlangen?

Sind es kri­ti­sche Stim­men von innen oder außen? Ängs­te? Bequem­lich­kei­ten? Bana­le Schwei­ne­hun­de? Oder kom­ple­xe Hürden?

Aus eige­ner Erfah­rung kann ich sagen: es ist SEHR span­nend, sich auf die­se Übung ein­zu­las­sen. Manch­mal auch etwas unbe­quem, aber es lohnt sich. Pro­biert es aus! Ich freue mich über Eure Kom­men­ta­re, wenn Ihr es pro­biert habt.

Noch 23 Mal schla­fen bis 2014… Viel­leicht las­sen sich von die­ser Übung ja ein paar gute Vor­sät­ze ablei­ten?? 2014 goes Level 10!!! Schön wäre es doch.…

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