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8 Glücksbooster für Deinen Alltag

Apr 22, 2015

Ich behaup­te mal, dass Du weißt, was Dich glück­lich macht. Vielleicht nicht immer in den gro­ßen Dingen, aber in den klei­nen, all­täg­li­chen Dingen… Und das ist schon­mal viel wert! Aber setzt Du die­ses Wissen auch in die Tat um? Finde hier her­aus, wel­che (Deiner) GlücksBooster garan­tiert wir­ken und wie Du sie in Dein all­täg­li­ches Leben inte­grie­ren kannst!

Auch zum Thema Glück gibt es – natür­lich – ein schö­nes Zitat von Goethe:

“Jeder hat sein eigen Glück unter den Händen, wie der Künstler eine rohe Materie, die er zu einer Gestalt umbil­den will. Aber es ist mit die­ser Kunst wie mit allen; nur die Fähigkeit wird uns ange­bo­ren, sie will gelernt und sorg­fäl­tig aus­ge­übt sein.”

Tja, aber wie ler­nen und üben wir denn Glück??

Im Osterurlaub habe ich ein sehr inspi­rie­ren­des Buch gele­sen, das ich in die­sem Blog noch häu­fi­ger erwäh­nen wer­de… Es heißt „Creating Your Best Life“. Es geht dabei NICHT um kras­se Selbstoptimierung und grö­ße­ren Erfolg im Beruf, son­dern es geht um prak­ti­sche Tipps, unser Leben so zu gestal­ten, dass wir dar­in glück­lich wer­den.

Ein wich­ti­ger Teil davon sind „GlücksBooster“. Das sind die Dinge des all­täg­li­chen Lebens, die in uns – und wenn auch nur für kur­ze Momente – ein Glücksgefühl auslösen.

Bevor ich Dir 8 GlücksBooster ver­ra­te, die wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen sind, möch­te ich Dich erst ein­mal dazu ermu­ti­gen, in Dir selbst danach zu suchen. Nach den klei­nen Dingen und Momenten, die Dich kurz­fris­tig glück­lich machen.

Denn auch ein sehr kur­zes Glücksgefühl kann – wenn es jeden Tag wie­der kommt – unse­re grund­sätz­li­che Zufriedenheit nach­hal­tig steigern.

Also, geh ein­mal in Dich und schrei­be jetzt 5 Dinge auf, die in Dir ein Glücksgefühl auslösen…

Was sind Deine GlücksBooster?

Hast Du schon fünf? Dann tei­le sie ger­ne hier unten im Kommentarfeld…

Dafür ver­ra­te ich Dir jetzt auch fünf mei­ner GlücksBooster:

# Ausgiebig und heiß baden.

# Einen Starbucks Cappuccino trin­ken. (Ja, ich weiß, viel zu teu­er und so… aber ich habe einen sehr per­sön­li­chen, nost­al­gi­schen Grund dafür – viel­leicht ver­ra­te ich den ja irgend­wann mal hier…)

# Morgens jog­gen gewe­sen zu sein. (Ich gebe zu – es ist nicht unbe­dingt das Laufen selbst, was immer Spaß macht, aber den gan­zen Tag zu wis­sen, dass ich mor­gens lau­fen war, macht nach­hal­tig gute Laune)

# Ein Feierabend-Weinchen nach einem flei­ßi­gen Tag.

# Jemandem mit einem Coaching wei­ter­ge­hol­fen zu haben.

Das sind 5 Dinge, die mich per­sön­lich zumin­dest für einen kur­zen Moment glück­lich machen. Das bedeu­tet natür­lich nicht, dass das für jeden Menschen gilt! (Wäre ja auch etwas langweilig…)

ABER es gibt tat­säch­lich eini­ge GlücksBooster, die nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen bei allen Menschen zu mehr Glück und Zufriedenheit führen…

Hier also die „offi­zi­el­len“, wis­sen­schaft­lich erwie­se­nen GlücksBooster!

Dazu Tipps von mir, wie Du die­se krea­tiv und jetzt sofort in Deinem Leben umset­zen kannst…

#1 Tagebuch schrei­ben… Dafür gibt es natür­lich vie­le Arten. Altmodisch im Buch, modern im Smartphone…

Mein Tipp: Besorge Dir ein Buch wie die­ses als krea­ti­ve Anregung!

#2 Dankbarkeit aus­drü­cken… Dass Dankbarkeit ein gro­ßer Schlüssel für Glück ist, wird mir immer klarer.

Mein Tipp: Mache täg­lich ein Foto von einer Sache oder einem Menschen, für die/den Du dank­bar bist! Vielleicht pos­test Du es auch auf fb oder instagram?!

#3 Bewegung / Sport.… Ich den­ke, das ist ein no-brai­ner. Nur machen muss man’s halt!

Meine Tipps: http://www.woraufwartenwir.com/blog/innerer-schweinehund

UND die­ses 7 minu­te work­out, was ich gera­de für mich ent­deckt habe: http://7‑min.com/ Die App dazu ist super!!

#4 Ehrenamtliche Arbeit / Soziales Engagement… auch das ist erwie­sen! Menschen, die sich für ande­re enga­gie­ren, die spen­den oder ehren­amt­lich arbei­ten, sind glücklicher.

Mein Tipp: Wer oder was liegt Dir beson­ders am Herzen? Finde her­aus, wie Du Dich wenigs­tens ein­mal im Jahr enga­gie­ren kannst.… in Schulen? Sportvereinen?  Kindergärten? Frauenhäusern? Oxfam Shops? Kirchen? Suppenküchen? Kannst Du bei einem Flohmarkt mit­hel­fen? Tage der Offenen Tür? Finde her­aus, in wel­cher Form ein Engagement mög­lich ist und pla­ne dann einen Termin für die nächs­ten Monate ein.

#5 Erinnerungen an glück­li­che Momente… Momente, in denen Du in der Vergangenheit beson­ders glück­lich warst, kön­nen auch Dein Glück in der Gegenwart stei­gern. Sorge dafür, dass Deine Erinnerungen prä­sent bleiben!

Meine Tipps: Foto-Collagen als Hintergrundbild auf dem Laptop und auf dem Smartphone; Fotoalben und Scrapbooks basteln!

#6 Verzeihen… Uns selbst und ande­ren ver­zei­hen zu kön­nen ist eine wich­ti­ge Grundlage für unser Glück.  Ich übe das momen­tan im Kleinen mit „Bullies“ im Straßenverkehr – auch das ist schon manch­mal eine Herausforderung!

Mein Tipp: Wenn es um grö­ße­re Verletzungen geht, schrei­be der betrof­fe­nen Person einen Brief mit all dem, was Dich ver­letzt hat, und ver­bren­ne ihn (den Brief!) anschlie­ßend feierlich.

#7 Deine Stärken ein­set­zen…Wir haben sie, vie­le davon sogar, aber sind uns des­sen viel zu wenig bewusst. Das sehe ich beson­ders häu­fig bei mei­nen Klienten/Klientinnen… Sie haben unend­lich viel Potential, aber sie sehen es nicht…

Mein Tipp: Mach Dir ein Stärkentagebuch. Jeden Tag schreibst Du EINE Stärke auf, die Dir über den Tag auf­ge­fal­len ist. Egal, was es ist. Durchhaltevermögen, Geduld, Organisationstalent, Sportlichkeit, Selbstdisziplin, Kommunikationstalent, Charme, Höflichkeit, Verbindlichkeit, schnel­le Auffassungsgabe, fach­li­che Kompetenz.…usw. Wenn Du einen Monat lang jeden Tag EINE Stärke auf­schreibst, die Du an Dir wahr­nimmst, wird sich garan­tiert etwas in Dir ver­än­dern. Probier’s aus! Ich bin gespannt auf Deinen Erfahrungsbericht.

#8 Meditation… Es ist ja nicht so ganz ein­fach, sich Zeit für Meditation zu neh­men. Vor allem, wenn im Alltagsstress sogar das regel­mä­ßi­ge Pipi machen schon eine zeit­li­che Herausforderung dar­stellt 😉  Trotzdem – pro­bier es mal aus! Hier kannst Du von mei­nem ers­ten Meditationsversuch lesen: http://www.woraufwartenwir.com/blog/alter-schwede-was-da-so-abgeht

Mein Tipp: Das Buch “Wherever you go the­re you are” ist wirk­lich sehr zu empfehlen.

Jetzt bist Du dran! 

Welchen Deiner GlücksBooster wirst Du in den nächs­ten Tagen einsetzen?

Ich freue mich über Deine Kommentare und Berichte!

Welcher Enneagramm-Typ bist Du?
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