…bis die Seele nachkommt…

Kennt Ihr das Gefühl, dass Ihr Euch so schnell bewegt habt in letzter Zeit, dass Ihr gar nicht mehr bei Euch seid? Dass Ihr gar nicht mehr wisst, wo oben und unten ist? Es mag daran liegen, dass ich selbständig bin, aber ich bin vom Begriff der „Work-Life-Balance“ nicht so angetan. Die Arbeit ist doch einfach Teil unseres Lebens – so wie viele andere Bereiche auch. Familie, Hobbies, Zeit für uns, Reisen, Lernen etc. Natürlich…

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Meine Tennisplatzhälfte – Deine Tennisplatzhälfte

Stellt Euch mal einen Tennisplatz vor: zwei gleichgroße Hälften liegen sich gegenüber – getrennt von einem Netz. Ich spiele seit mehr als 25 Jahren (ich werde auch nicht jünger….!!!) leidenschaftlich gerne Tennis. Und wie es der Zufall so will, hat meine Lieblingsmetapher für Beziehungen jeglicher Art (zu Partnern, Freunden, Müttern, Kindern, Kollegen) mit Tennis zu tun… Die Metapher ist so simpel wie genial: Bleib auf Deiner Hälfte des Tennisplatzes. Du darfst spielen, schreien, Tipps geben,…

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Glück ist out – Zufriedenheit ist in ?!

„Ich möchte einfach nur zufrieden sein“ klingt in meinen Ohren erstmal – ganz ehrlich – bums-langweilig. „Ich gebe mich mit den kleinen Dingen schon zufrieden.“ Schnarch. Nachdem ich aber gerade einen Artikel gelesen habe über die Zufriedenheit, ist zufrieden sein eigentlich gar nicht so langweilig… Glück und Freude sind zwar intensiver als die Zufriedenheit, aber sie halten dafür nicht so lange an. Kein Mensch ist 365 Tage im Jahr glücklich (und wenn doch, dann muss…

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Ein trauriges Jahr geht zu Ende

2013 ist das Jahr, in dem meine Mutter starb. Wenn ich das so schreibe, kann ich es eigentlich immer noch nicht so richtig glauben. Aber gerade war Weihnachten, und sie war nicht mehr dabei, hat keine Fotos gemacht, nicht mitgesungen und nicht mit glänzenden Augen in die Runde von glücklichen Enkelkindern geguckt… Ich habe in letzter Zeit häufiger zu Menschen in meinem Umkreis gesagt, dass ich froh bin, wenn dieses Jahr endlich vorbei ist. Ich…

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Eine kleine Coachingaufgabe für die Feiertage

Noch 23 Mal schlafen – dann ist dieses Jahr vorbei. Für mich persönlich war dieses Jahr eines der härtesten, wenn nicht das härteste in meinem bisherigen Leben. Aber ich habe in diesem Jahr – auch gerade deshalb – besonders an mir gearbeitet. Mit viel Motivation, Leidensdruck, Kraft und Unterstützung von anderen. Deswegen stehe ich noch und lache auch noch. In Krisensituationen ist es oft am leichtesten, an sich zu arbeiten, weil uns die existentiellen Fragen…

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