Seite lädt...

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen die über die Plattform https://www.ankefehring.com

zwi­schen

Anke Fehring
Bernhardstr. 162
50968 Köln

– im Folgenden „Anbieter“ –

und

den in § 2 die­ser AGB bezeich­ne­ten Nutzern die­ser Plattform – im Folgenden „Kunde/Kunden“ – geschlos­sen werden.

§ 1 Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwi­schen dem Anbieter und dem Kunden gel­ten aus­schließ­lich die nach­fol­gen­den Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gül­ti­gen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden wer­den nicht aner­kannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung aus­drück­lich schrift­lich zu.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte aus­wäh­len und die­se über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genann­ten Warenkorb sam­meln. Über den Button „Jetzt kau­fen“ gibt er einen ver­bind­li­chen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befind­li­chen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jeder­zeit ändern und einsehen.

(2) Der Anbieter schickt dar­auf­hin dem Kunden eine auto­ma­ti­sche Empfangsbestätigung mit dem Betreff „Bestätigung dei­ner Bestellung bei Anke Fehring“ per E‑Mail zu, in wel­cher die Bestellung des Kunden noch­mals auf­ge­führt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ aus­dru­cken kann. Die Bestellung des Kunden (1) stellt hier­bei das Angebot zum Vertragsschluss mit dem jewei­li­gen Inhalt des Warenkorbs dar. Die Empfangsbestätigung (Bestellbestätigung) stellt die Annahme des Angebots durch den Anbieter dar. In die­ser wird der Inhalt der Bestellung zusam­men­ge­fasst. In die­ser E‑Mail oder in einer sepa­ra­ten E‑Mail, jedoch spä­tes­tens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung) dem Kunden von uns auf einem dau­er­haf­ten Datenträger (E‑Mail oder Papierausdruck) zuge­sandt. Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.

(3) Der Vertragsschluss erfolgt in den Sprachen: Deutsch.

§ 3 Lieferung, Warenverfügbarkeit, Zahlungsmodalitäten

(1) Von uns ange­ge­be­ne Lieferzeiten berech­nen sich vom Zeitpunkt unse­rer Auftragsbestätigung (§ 2 (2) die­ser AGB), vor­he­ri­ge Zahlung des Kaufpreises vorausgesetzt.

(2) Ist das vom Kunden in der Bestellung bezeich­ne­te Produkt nur vor­über­ge­hend nicht ver­füg­bar, teilt der Anbieter dem Kunden dies eben­falls unver­züg­lich mit. Bei einer Lieferungsverzögerung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurück­zu­tre­ten. Im Übrigen ist in die­sem Fall auch der Anbieter berech­tigt, sich vom Vertrag zu lösen. Hierbei wird er even­tu­ell bereits geleis­te­te Zahlungen des Kunden unver­züg­lich erstatten.

(3) Der Kunde kann die Zahlung per PayPal Express Checkout, Kreditkarte vornehmen.

(4) Die Zahlung des Kaufpreises ist unmit­tel­bar mit Vertragsschluss fäl­lig. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des Termins in Verzug.

§ 4 Eigentumsvorbehalt

Bis zur voll­stän­di­gen Bezahlung des Kaufpreises ver­blei­ben die gelie­fer­ten Waren im Eigentum des Anbieters.

§ 5 Preise und Versandkosten

(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters ange­ge­ben sind, ver­ste­hen sich ein­schließ­lich der jeweils gül­ti­gen gesetz­li­chen Umsatzsteuer.

(2) Die ent­spre­chen­den Versandkosten wer­den dem Kunden im Bestellformular ange­ge­ben und sind vom Kunden zu tra­gen, soweit der Kunde nicht von einem etwai­gen Widerrufsrecht Gebrauch macht.

(3) Der Kunde hat im Falle eines Widerrufs die unmit­tel­ba­ren Kosten der Rücksendung zu tragen.

§ 6 Sachmängelgewährleistung

(1) Der Anbieter haf­tet für Sachmängel nach den hier­für gel­ten­den gesetz­li­chen Vorschriften, ins­be­son­de­re §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist auf vom Anbieter gelie­fer­te Sachen 12 Monate.

§ 7 Haftung

(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind aus­ge­schlos­sen. Hiervon aus­ge­nom­men sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesent­li­cher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sons­ti­ge Schäden, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflichtverletzung des Anbieters, sei­ner gesetz­li­chen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beru­hen. Wesentliche Vertragspflichten sind sol­che, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags not­wen­dig ist.

(2) Bei der Verletzung wesent­li­cher Vertragspflichten haf­tet der Anbieter nur auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Schaden, wenn die­ser ein­fach fahr­läs­sig ver­ur­sacht wur­de, es sei denn, es han­delt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gel­ten auch zuguns­ten der gesetz­li­chen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen die­se gel­tend gemacht werden.

(4) Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes blei­ben unberührt.

§ 8 Hinweise zur Datenverarbeitung

(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Kunden. Er beach­tet dabei ins­be­son­de­re die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes. Ohne Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Kunden nur erhe­ben, ver­ar­bei­ten oder nut­zen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telemedien erfor­der­lich ist.

(2) Ohne die Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung nutzen.

§ 9 Schlussbestimmungen

(1) Auf Verträge zwi­schen dem Anbieter und den Kunden fin­det das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des inter­na­tio­na­len Privatrechts Anwendung.

(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juris­ti­sche Person des öffent­li­chen Rechts oder um ein öffent­lich-recht­li­ches Sondervermögen han­delt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwi­schen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.

(3) Der Vertrag bleibt auch bei recht­li­cher Unwirksamkeit ein­zel­ner Punkte in sei­nen übri­gen Teilen ver­bind­lich. Anstelle der unwirk­sa­men Punkte tre­ten, soweit vor­han­den, die gesetz­li­chen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzu­mut­ba­re Härte dar­stel­len wür­de, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.

Newsletter